Autor: GerdStiller

Eine Legende: Das Segelschiff „Bluenose II“

Lunenburg war Heimathafen des berühmten Seglers „Bluenose“, zu dem es viele spannende Geschichten gibt. So war er das erste Segelschiff, was in der Schiffswerft „Smith & Rhuland“ nach vorab gezeichneten Plänen entstanden ist. Die Schiffsbauer waren damit nicht einverstanden, hatten Sie doch zuvor bereits 120 Schiffe ohne Pläne gebaut. Das Schiff ist in ganzKanada bekannt und ziert sowohl die kanadische 10 Cent Münze (Dime genannt), wie auch die Autoschilder von Nova Scotia. Namensgeber sollen Fischer sein, die aufgrund der Kälte immer blaue Nasen hatten. In Nova Scotia tragen Geschäfte, Restaurants und vielerlei Unternehmen, den Namen „Bluenose“. Heute können Sie in Lunenburg oder Halifax den Nachbau „Bluenose II“ bestaunen und auch von hier oder Halifax aus Touren unternehmen. Buchen Sie die Tour direkt im Büro in Lunenburg. Dort lassen sich auch die passenden Souvenirs dazu erwerben. Oftmals ist das Deck der BLUENOSE II zu besichtigen, wenn diese in Halifax oder Lunenburg vor Anker liegt. Wir haben diese Möglichkeit in Halifax genutzt.

Ein berühmter Strand in der Nähe von St. Peters – Point Michaud

Ganz in der Nähe von St. Peters finden Sie einen wunderschönen Strand, der sich sowohl zum Wandern, Baden, Ausruhen aber auch zum Wassersport hervorragend eignet. Von St. Peters fahren Sie auf die Straße 247 und von da aus ohne Abbiegen direkt bis zum Strand. Dieser ist nicht zu verfehlen. Direkt neben der Straße befindet sich ein großer Parkplatz, der auch in der Hauptsaison nur selten gefüllt ist. Meist werden Sie hier nur wenige Fahrzeuge antreffen. Point Michaud Beach ist ein Sandstrand mit feinem Sand auf den die Wellen in mehreren Reihen zufließen. Der Parkplatz liegt direkt an einem Ende des Strandes, zum anderen Ende, welches eine Halbinsel mit einer Spitze bildet, laufen Sie ca. 1,5 Stunden. Diese Seite ist dann auch etwas rauher als am Beginn des Strandes. In den Sommermonaten ist der Strand mit Rettungsschwimmern besetzt. Diese informieren auf ihrer Hinweistafel auch über die – meist recht niedrigen – Wassertemperaturen. Den einheimischen Kindern ist das jedoch egal.